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Proteinriegel

Proteinriegel – Wie funktioniert das Wundermittel?

Proteinriegel gehören schon seit einigen Jahren immer mehr zum Repertoire des Sportlers, speziell des Bodybuilders. Da der Körper über die Trainingsphase sehr viele Proteine benötigt, bieten sich diese kleinen Helfer geradezu an. Doch auf was müssen Anwender achten, wenn sie wirklich einen Proteinriegel suchen und diesen nicht mit einer Süßigkeit verwechseln wollen? Nicht immer ist die Zusammensetzung des Riegels förderlich für den Muskelaufbau, da die Zutaten nicht stimmen.

So viel Protein wie möglich

Muskeln brauchen Proteine im Überfluss. Sie definieren, pushen und ermöglichen einen Körper, der ohne Scheu am Strand gezeigt werden kann. Riegel sind hier eine sehr komfortable Lösung, da sie den Körper ohne Probleme und schnell mit genügend Protein versorgen können, auch während des Trainings. Für viele Menschen, die unter Stress stehen und sich nur die Zeit für den Sport nehmen können, sind sie deshalb geeignet, da keine eigenen Shakes zubereitet werden müssen. Handlich in der Tasche verstaut und immer zur Hand. Anwender müssen aber unbedingt auf die Zusammensetzung achten, denn nicht jeder Riegel ist nützlich, einige sorgen noch für zusätzliches Fett auf den Hüften. Allgemein schon eine Info auf der Verpackung reicht aus, um zu schauen, ob der Riegel es überhaupt wert ist: der Anteil an Protein. Alles unter 20 Prozent eignet sich nicht, ab 30 Prozent kann ruhig zugegriffen werden. Eine Versorgung mit unter 20 Prozent Protein lohnt sich einfach nicht, egal wie gut die Zutaten sind. Es fehlt einfach an genügend Eiweiß. Somit sind die meisten Riegel aus dem Discounter und Drogeriemarkt nicht empfehlenswert.

Aufs Protein achten

Ebenfalls sehr wichtig ist die Form des verwendeten Eiweiß. Hochwertige Eiweißriegel nutzen kein Soja- oder Weizenprotein. Manchmal wirkt es ergänzend, aber die Muskeln können hiermit nur schlecht arbeiten. Hier sollte auf das hochwertige und preislich kräftigere Whey-Protein oder eine Mischung aus Whey und Casein. Diese können sofort von den Muskeln verarbeitet werden. Diese Riegel sind im Vergleich teuer, doch lohnend.

Auf Carbs achten

Low Carb Riegel sind zu empfehlen. Je mehr Kohlenhdyrate ein Riegel hat, desto schlechter ist er, da die Carbs aus Alkohol oder Zucker gewonnen werden. Der Wert der Kohlenhydrate sollte nie über dem Proteinwert liegen.

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