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Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie – Muskelaufbau – Fettabbau

Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie – Muskelaufbau – Fettabbau

Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie - Muskelaufbau - Fettabbau

„Körper und Geist begleiten uns ein Leben lang, und es liegt an uns, sie zu pflegen.“ Mit diesem Zitat lässt sich die Philosophie des vorliegenden Buches zusammenfassen. Hier geht es nicht darum, in kurzer Zeit dicke Muskelpakete heranzuzüchten, sondern darum, die vier Grundqualitäten unserer Muskeln nachhaltig zu verbessern und zu optimieren: Stärke, Widerstandskraft, Flexibilität, Schnelligkeit. Der Autor legt großen Wert auf die wissenschaftlich fundierte und leicht verständliche Verm

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3 comments

  1. Robert Heiduk "Eisenklinik"
    106 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Standardwerk für das Training im Fitness-Studio, 29. Juli 2009
    Von 
    Robert Heiduk „Eisenklinik“ – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie – Muskelaufbau – Fettabbau (Broschiert)
    Als ich dieses Buch zum ersten mal in den Händen hielt, drängte sich unweigerlich der Vergleich mit dem neuen Muskelguide von Frederic Delavier auf. Zumindest die quantitativen Eckdaten der Enzyklopädie Muskel-Training stellen den Muskel Guide in den Schatten: Der Umfang von 440 Übungen auf 336 Seiten erlaubt zu Recht die Einordnung in die Kategrroie einer Enzyklopädie.

    Doch wie steht es um die inhaltlichen Qualitäten?

    Bevor es zum eigentlichen Kern des Buches geht – der detaillierten Beschreibung von Wirkungsweisen und Ausführungen zahlreicher Übungen – erhält der Leser eine kurze und verständliche Einführung in die Grundlagen des Muskeltrainings. Aus praktischer Sicht ist hier hervorzuheben, dass endlich ein Autor die zahlreichen Mythen und Meisterlehren aus der Fitnesswelt systematisch aufgreift und richtig stellt. Aber allein über dieses Thema ließe sich wohl eine eigene Enzyklopädie verfassen…

    Ein weiterer Glanzpunkt sind die zahlreichen Abbildungen und Illustrationen, die sehr anschaulich verdeutlichen, welche Muskeln bei den einzelnen Übungen trainiert werden.
    Bei den freistehenden Übungen hätte ich mir allerdings gewünscht, das auch die stabilisierenden Muskeln in die anatomischen Zeichnungen integriert worden wären.
    Aus anatomisch-funktionaler Sicht wäre dies sinnvoller gewesen und die umfassenden Wirkungen der entsprechenden Übungen wären noch deutlicher zum Vorschein gekommen. Stattdessen entschied sich der Autor eine Einteilung isoliert nach bewegenden Muskelgruppen zu wählen.
    Die Zielgruppe, den praktisch veranlagten Trainierenden und Endanwender im Fitness-Studio wird dies wenig stören. Für diesen Peronenkreis zählen v.a. die zahlreichen Übungs-Variationen samt der Erklärung ihrer Wirkungsweisen. Auch die verständliche Darstellung und der Verzicht auf die Verwendung diverser Fachtermini macht diese Enzyklopädie auch für Anfänger attraktiv.

    Was mir nicht deutlich genug dargestellt wurde ist der Punkt der Atmung. Hier „versteckt“ der Autor bei einigen Übungenbeschreibungen den Hinweis bei Anstrengung erst im letzten Drittel der konzentrischen Phase auszuatmen und nicht zu Beginn. Der besondere Wert für die Stabiliserung der Wirbelsäule hätte bei dieser Technik gesondert und genauer erklärt werden sollen, da bei Vielen immer noch die die Meinung vorherrscht man dürfe beim Krafttraining die Luft niemals anhalten.

    Streiten kann man auch darüber in welche Kategorie komplexe Übungen wie das Kreuzheben gesteckt werden sollten. Hier finden wir diese Übung sowohl bei den Beinen, eine andere Variante bei den Übungen für die Lendenmuskeln wieder. Diese Problematiken ergeben sich aber aus der Natur der Sache. Was allerdings wirklich an Übungen gefehlt hat, war das Sumo-Kreuzheben und die Überkopf-Kniebeuge.

    Was man zudem weglassen hätte können sind die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, da wir hier in einen Bereich des Krafttrainings vorstoßen, über den man eine eigene Enzyklopädie schreiben könnte und sich der Gedanke aufdrängt, diese Übungen seien weniger Wert als diejenigen, die im Fitness-Studio praktiziert werden.
    Aus diesem Grund sollte der Titel dieses Werkes treffender „Enzyklopädie des Muskeltrainings im Fitness-Studio“ heißen, da die Möglichkeiten im Krafttraining noch viel weitergehen.

    Schlusswort
    Als Fitness-Ausbilder kann ich meinen Lehrgangsteilnehmern und dem Endanwender dieses Buch nur empfehlen. Für das Muskel-Training im Studio vermittelt es auf sehr anschauliche Weise die Zusammenhänge von Anatomie und Wirkungsweisen sehr vieler Übungen ohne auf unnötigen Schnick-Schnack einzugehen. Langlebige Mythen werden entkräftet.

    Ein umfangreiches Standardwerk für jeden Trainierenden.

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    Kommentar Kommentare (3)

  2. 10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Zu oberflächlich, 18. Juli 2014
    Von 
    Hirnbeere (Stuttgart) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie – Muskelaufbau – Fettabbau (Broschiert)
    Ich habe mich durch die vielen positiven Bewertungen zu diesem Buch verleiten lassen. Der Klappentext liest sich wie die Beschreibung des perfekten Muskeltraining-Buchs. Und die Aufzählung, für wen dieses Buch geeignet ist, impliziert, dass es eigentlich für JEDEN Menschen geeignet ist, der sich auch nur im entferntesten mit dem Muskelaufbau und der Anatomie beschäftigt.

    Der übersichtliche Aufbau und die verständlichen Beschreibungen haben durchaus vier Sterne verdient. Doch schon nach kurzem Durchblättern machte sich bei mir Enttäuschung breit: Für aktive Kraftsportler, die die korrekte Übungsausführung richtig erlernen möchten, ist der Technikteil viel zu oberflächlich. Zwei Dinge, die mich an diesem Buch sehr stören und weshalb ich es wieder zurückgehen habe lassen:

    1. Die korrekte Ausführungstechnik der Übungen wird nicht ausführlich genug erklärt. Besonders gravierend empfinde ich das bei den komplexen Grundübungen wie Kreuzheben und Schwere Kniebeuge. Jeweils auf gerade einmal einer Doppelseite wird die Technik beschrieben („angerissen“ würde es leider wohl eher treffen), wobei ein Teil davon auf die Abbildungen und Beschreibung der beteiligten Muskeln entfällt. Das mag genügen um eine ungefähre Vorstellung vom Bewegungsablauf zu bekommen, aber nicht um eine gute und sichere Technik zu lernen. Ok, vielleicht hatte ich auch einfach eine falsche Vorstellung von einer „Enzyklopädie“ über Muskeltraining…

    2. Es werden altbekannte und längst überholte „Gesundheitstipps“ bzw. Mythen postuliert, die häufig auf eine methodisch inkorrekte Studie von 1961 zurück zu führen sind (Klein K. The deep squat exercise as utilized in weight training for athletes and its effects on the ligaments of the knee. J Assoc Phys Ment Rehabil 15: 6–11). Beispiele aus dem Buch:
    – Bei der Kniebeuge niemals das Knie über die Zehenspitzen hinaus bewegen
    – Nur halbe Kniebeuge durchführen, auf keinen Fall tiefer als 90 Grad gehen
    – Beim Bankdrücken keine Brücke bauen bzw. kein leichtes Hohlkreuz bilden
    Es würde jetzt den Rahmen sprengen, hier ins Detail zu gehen. Diese Gesundheitstipps bekommt man auch typischerweise bei der Reha oder Krankengymnastik vermittelt – da finde ich das durchaus gerechtfertigt! Oder auch allgemein bei untrainierten Menschen im höheren Alter oder mit gesundheitlichen Problemen. Doch wer ernsthaften Kraftsport betreiben und stetig Fortschritte erlangen möchte, der wird auch so – korrekte Technik und genügend Regenerationszeit vorausgesetzt! – keine gesundheitlichen Probleme bekommen. Im Gegenteil sogar. Und wer ein wenig recherchiert, wird auch schnell heraus finden, dass die vermeintlichen „Gesundheitstipps“ zur Vermeidung von Gelenkschäden teilweise sogar einen negativen Seiteneffekt haben. Beispiel Knie über die Zehen bei der Kniebeuge: verhindert man das, werden die am Knie wirkenden Kräfte zwar um etwa 22% verringert, erhöht aber gleichzeitig die auf die Hüfte wirkenden Kräfte um etwa 1000%. Davon mal abgesehen lässt es sich je nach Körperbau (wie z.B. bei Menschen mit sehr langen Beinen) physiologisch gar nicht vermeiden, bei einer tiefen Kniebeuge mit den Knien ein wenig über die Zehen zu gehen – zumindest nicht ohne die Stabilität im Oberkörper komplett aufzugeben und eine gute Technik zu zerschießen.

    *** FAZIT ***
    Für mich als praktizierenden Kraftsportler hat dieses Buch leider keinen wirklichen Mehrwert. Die Ausführungsbeschreibungen sind eher oberflächlich und nicht wirklich zum Erlernen einer guten Technik geeignet (zumindest was die komplexen Grundübungen angeht). Ich hätte mir inhaltlich mehr Substanz statt Masse gewünscht.

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  3. B. Fleige "scottbikes"
    19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Sehr gut zu Nutzen, anschaulich mit kleinen Schwächen, 9. Januar 2010
    Von 
    B. Fleige „scottbikes“ (Soest) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Enzyklopädie Muskeltraining: Anatomie – Muskelaufbau – Fettabbau (Broschiert)
    Als Sportlehrer und ambitionierter Freizeitsportler betreibe ich neben Ausdauer auch dreimal die Woche Krafttraining in Richtung Kraftausdauer. Das Buch gibt gute Anleitungen und ist verständlich geschrieben, man sollte wissen, dass der Autor ein Kraftsportler ist. Die Übungen lassen sich nicht alle machen, da teilweise Geräte vorgestellt werden, die es nicht in allen Studios gibt. Es gibt aber immer Ausweichübunden dazu die vorgestellt werden. Leider werden auch einige Übungen gezeigt, die mittlerweile als überholt anzusehen sind, aber es sind nur sehr wenig. Ich kann das Buch absolut empfehlen, der Kauf lohnt sich, eine gute Investition in die Gesundheit.

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